Bereite dich mit KI-Unterstützung auf deine Fahrprüfung vor!
Ein Radfahrer möchte - ohne abzusteigen - auf einem Fußgängerüberweg die Fahrbahn überqueren. Wie verhalten Sie sich?
Ich lasse den Radfahrer die Fahrbahn passieren
Ich hupe und fahre vor dem Radfahrer weiter
Ich bremse erst kurz vor dem Fußgängerüberweg ab
Hier ist die Erklärung unseres KI-Assistenten
Du hast richtig entschieden: Du lässt den Radfahrer passieren.
Wichtig ist die Regel zum Fußgängerüberweg (Zebrastreifen): Vorrang haben dort Fußgänger und auch Menschen, die ein Fahrrad schieben (weil sie dann wie Fußgänger gelten). Ein Radfahrer, der ohne abzusteigen über den Zebrastreifen fährt, hat rechtlich eigentlich keinen Vorrang wie ein Fußgänger. Trotzdem darfst du ihn nicht „wegdrücken“ oder riskant knapp vorbeifahren. Du musst so fahren, dass niemand gefährdet oder behindert wird, und in der Praxis heißt das hier: Geschwindigkeit reduzieren, bremsbereit sein und ihn rüberlassen, wenn er bereits auf dem Überweg ist oder erkennbar queren will.
Warum die anderen Verhaltensweisen falsch bzw. gefährlich sind: Hupen, um sich Vorrang zu verschaffen, ist unzulässig; die Hupe ist nur zur Warnung bei Gefahr gedacht. Und erst kurz vor dem Überweg stark zu bremsen ist riskant, weil du dann Fußgänger oder den Radfahrer überraschst und auch den Verkehr hinter dir zu einer Auffahrgefahr zwingst.
Merksatz für ähnliche Fragen: Am Zebrastreifen immer frühzeitig Tempo rausnehmen, bremsbereit sein und alles durchlassen, was bereits quert oder offensichtlich queren will – auch wenn ein Radfahrer eigentlich absteigen müsste. Sicherheit geht vor „Rechthaben“.
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