Bereite dich mit KI-Unterstützung auf deine Fahrprüfung vor!
Wie verhalten Sie sich in dieser Situation richtig?
- die Geschwindigkeit weiter verringern
- bremsbereit sein
- eine Gefahrbremsung durchführen
Hier ist die Erklärung unseres KI-Assistenten
Richtig ist, dass du in so einer Situation die Geschwindigkeit weiter verringerst und bremsbereit bist. Das gilt immer dann, wenn ein konkretes Risiko angekündigt ist oder die Sicht eingeschränkt ist, zum Beispiel nach dem Warnschild „Wildwechsel“ und zusätzlich in oder nach einer Kurve.
Die Regel dahinter: Du musst deine Geschwindigkeit so anpassen, dass du innerhalb der übersehbaren Strecke anhalten kannst. Bei Wildwechsel heißt das praktisch: Tempo frühzeitig rausnehmen, weil Tiere plötzlich und unberechenbar auf die Fahrbahn laufen können, oft auch in Gruppen. „Bremsbereit sein“ bedeutet: Fuß in die Nähe der Bremse, volle Aufmerksamkeit, nicht ablenken lassen, und mit einem sofortigen Bremsen rechnen.
Eine Gefahrbremsung ist nicht „vorsorglich“ richtig, sondern nur, wenn tatsächlich unmittelbar ein Zusammenstoß droht und normales Bremsen nicht mehr ausreicht. Vorher wäre eine grundlose Gefahrbremsung sogar gefährlich, weil der Verkehr hinter dir (gerade auf der Landstraße) mit starkem Bremsen oft nicht rechnet und Auffahrunfälle drohen. Die beste Strategie ist daher: frühzeitig langsamer werden, bremsbereit sein und erst dann stark bremsen, wenn wirklich ein Tier auf der Fahrbahn ist oder direkt hineinläuft.
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