Bereite dich mit KI-Unterstützung auf deine Fahrprüfung vor!
Wie verhalten Sie sich jetzt richtig?
Ich beschleunige
Ich behalte meine Geschwindigkeit bei
Ich beschleunige erst, wenn die Geschwindigkeitsbegrenzung durch ein Verkehrszeichen aufgehoben wird
Hier ist die Erklärung unseres KI-Assistenten
Hier ist „Ich beschleunige“ richtig, weil du dich in einem Bereich mit besonderer Gefährdung befindest (Baustelle, ggf. Spurwechsel/Engstelle, Arbeiter und Baustellenfahrzeuge). In solchen Situationen gilt als Grundregel: Geschwindigkeit an die Sicht, den Platz und die möglichen Überraschungen anpassen und eher gleichmäßig, kontrolliert und vorausschauend fahren statt zusätzliches Risiko durch Beschleunigen aufzubauen.
Wichtig ist der Unterschied: Eine Geschwindigkeitsbegrenzung ist eine Obergrenze, aber sie verpflichtet dich nicht, diese auszunutzen. Gerade in Baustellen sind Fahrstreifen oft schmaler, Markierungen können provisorisch sein, es gibt Ein- und Ausfahrten von Baustellenfahrzeugen und Menschen nahe an der Fahrbahn. Beschleunigen verlängert den Anhalteweg und reduziert die Zeit, auf Gegenverkehr oder plötzlich auftauchende Hindernisse zu reagieren.
Warum nicht „Geschwindigkeit beibehalten“ oder „erst beschleunigen, wenn aufgehoben“? Weil die Situation selbst (Engstelle/Überholen an einem Hindernis, möglicher Gegenverkehr) der entscheidende Faktor ist. Du darfst nach dem Ende der Gefahrenstelle wieder zügig fahren, aber nur, wenn es übersichtlich ist und du sicher in deiner Fahrspur bist. Auf ein Aufhebungszeichen zu warten ist nur dann das Thema, wenn es überhaupt eine Beschränkung gibt, die weiter gilt. In der Praxis heißt das: In der Baustelle und beim Vorbeifahren/Spurwechsel konstant, eher defensiv fahren; erst danach, wenn alles frei und klar ist, wieder beschleunigen.
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