Bereite dich mit KI-Unterstützung auf deine Fahrprüfung vor!
Warum soll ein längeres, starkes Gefälle nicht mit getretener Kupplung durchfahren werden?
Weil die Motorbremswirkung nicht zum Tragen kommen kann
Weil dadurch unnötiger Verschleiß an den Bremsen eintritt
Weil dann der Bremskraftverstärker nicht mehr wirken kann
Hier ist die Erklärung unseres KI-Assistenten
Wenn du bei einem langen, steilen Gefälle die Kupplung trittst, rollt das Fahrzeug im Leerlauf. Dann ist der Motor nicht mehr mit den Rädern verbunden und kann nicht „mitbremsen“. Genau diese Motorbremswirkung ist aber wichtig, weil sie das Auto ohne Reibungsbremsen kontinuierlich verzögert. Darum ist Antwort 1 richtig.
Ohne Motorbremse musst du viel stärker und länger mit der Fußbremse bremsen, um die Geschwindigkeit zu halten. Dadurch werden die Bremsen heiß, der Verschleiß steigt stark an und im Extremfall kann es zu Bremsfading kommen: Die Bremswirkung lässt deutlich nach, obwohl du stärker trittst. Deshalb ist auch Antwort 2 richtig.
Die Aussage, der Bremskraftverstärker wirke dann nicht mehr, stimmt so nicht. Beim normalen Rollen mit getretener Kupplung läuft der Motor in der Regel weiter im Leerlauf, und der Bremskraftverstärker bleibt funktionsfähig. Kritisch wäre er erst, wenn der Motor ausgeht; das ist aber nicht der Grund, warum man die Kupplung im Gefälle nicht treten soll.
Merksatz: Bergab einen Gang wählen, der die Geschwindigkeit mit Motorbremse hält, und die Fußbremse nur kurz und dosiert zum Nachregeln benutzen, nicht dauerhaft schleifen lassen.
Erfahren Sie mehr, indem Sie die App herunterladen