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Bei einem wegen Motorschaden liegen gebliebenen Kraftfahrzeug ist die Federspeicher-Bremse eingelegt. Der Luftvorrat ist erschöpft. Wie wirkt sich das aus?
Die Federspeicher-Bremse reagiert nicht auf das Betätigen des Handbremsventils
Um das Fahrzeug abschleppen zu können, muss die Federspeicher-Bremse mit der Hilfslöseeinrichtung gelöst werden
Um das Fahrzeug abschleppen zu können, müssen die Federspeicher ausgebaut werden
Hier ist die Erklärung unseres KI-Assistenten
Die Federspeicher-Bremse ist eine Bremsvorrichtung, die bei einem Ausfall der Luftversorgung automatisch angelegt wird, um das Fahrzeug sicher zu halten. Wenn der Luftvorrat erschöpft ist, wird die Federspeicher-Bremse automatisch aktiv und blockiert die Räder. Deshalb reagiert sie nicht auf das Betätigen des Handbremsventils, denn diese Bremse ist aus Sicherheitsgründen so konstruiert, dass sie sich bei Luftverlust selbsttätig einlegt.
Um das Fahrzeug dennoch abschleppen zu können, muss die Federspeicher-Bremse mechanisch mit einer Hilfslöseeinrichtung gelöst werden. Das bedeutet, man kann sie durch eine spezielle Vorrichtung entriegeln, ohne den Luftdruck wieder herstellen zu müssen. Ein Ausbau der Federspeicher ist nicht notwendig und auch nicht praktikabel.
Diese Regel stellt sicher, dass das Fahrzeug im Notfall sicher stehen bleibt, aber gleichzeitig durch spezielle Maßnahmen bewegt werden kann, wenn dies erforderlich ist. So schützt die Federspeicher-Bremse vor ungewolltem Wegrollen, aber behindert nicht dauerhaft das Abschleppen.
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